Für Ärzte

Description

Sprechzeiten

Allgemeine Sprechstunden:

Montag bis Freitag von 8.00-16.00Uhr

In den allgemeinen Sprechstunden bieten wir die umfassende Versorgung des gesamten onkologischen und strahlentherapeutischen Spektrums an.

Die Terminvereinbarungen erfolgen über unsere Leitstelle. Wir bitten Sie um telefonische Kontaktaufnahme.

Telefon +49 (0)551 39-8866

Fax +49 (0)551 39-66192

 Sprechstunde Privatpatienten

individuelle Terminvereinbarung (Montag bis Freitag 8.00-11.00Uhr)

Die Terminvereinbarungen erfolgen über das Sekretariat von Prof. Dr. Dr. Hess. Wir bitten Sie um telefonische Kontaktaufnahme mit Frau Sonntag.

Telefon +49 (0)551 39-66182

Fax +49 (0)551 39-8840

Spezialsprechstunden:

Individuelle Terminvereinbarung

Bezüglich spezieller Fragestellungen (z.B. stereotaktische Behandlungen, Brachytherapien, erneute Behandlungen nach Vorbestrahlungen) vereinbaren wir auch gerne individuelle Termine in unserer Ambulanz. Diese Fälle sind oftmals komplexer und aufwändiger, sodass wir uns in diesen Fällen gerne mehr Zeit für den individuellen Patienten nehmen möchten. Zudem ist es oftmals erforderlich, dass mehrere Ärzte unserer Abteilung schon ab dem Erstgepräch in die Behandlung involviert sind, um alle Facetten der Erkrankung und der Behandlung auf höchsten Qualitäts- und Wissenschaftsniveau garantieren zu können.

Die Terminvereinbarungen erfolgen über unsere Leitstelle, wir bitten Sie um telefonische Kontaktaufnahme.

Telefon +49 (0)551 39-8866

Fax +49 (0)551 39-66192

Patienten Anmeldung

Erstvorstellungen

Alle uns bisher noch nicht bekannten Patienten, sowohl ambulant als auch stationär geführte, werden vor Beginn der Behandlung in unsere Ambulanz einbestellt. Wir möchten Sie hierzu bitten, zunächst telefonisch einen entsprechenden Termin über unsere Leitstelle zu vereinbaren.

Auch im Falle einer geplanten stationären Aufnahme oder Übernahme  möchten wir Sie zunächst um telefonische Kontaktaufnahme mit unserer Leitstelle bitten.

Im Rahmen dieses Erstvorstellungstermines wird zunächst die Indikation zur Bestrahlung gestellt und das Aufklärungsgespräch mit dem Patienten/In (und den Angehörigen) geführt. Darüber hinaus werden noch aktuelle, vom Patienten zu Gespräch mitgebrachten Unterlagen analysiert und geprüft, ob und welche Untersuchungen für die Therapieeinleitung noch erforderlich sind. Des Weiteren wird ein Termin für das Planungs-CT vereinbart.

Damit wir den Termin des Erstgesprächs mit dem Patienten optimal nutzen können, um über die Ziele, die Nebenwirkungen, die Risiken sowie die möglichen Behandlungsoptionen aufzuklären, benötigen wir in der Regel folgende Unterlagen und Dokumente:

Wichtige Dokumente

  • Aktuelle Staginguntersuchungen (Röntgen-/Computer-/Szintigraphie- und Kernspintomographiebilder, jeweils mit Befunden) auf CD/DVD
  • Arztbriefe von Hausarzt / Fachärzten und Krankenhausaufenthalten
  • Befunde von Untersuchungen von Fachärzten / Krankenhäusern (Magenspiegelungsbefunde, Darmspiegelungsbefund, Lungenfunktionsbefunde, Ultraschalluntersuchungen)
  • Histologie-Befunde/ Pathologiebericht
  • Informationen über zusätzliche Erkrankungen (z.B. Herz-, Lungen- oder Nierenerkrankungen)
  • aktuelle Laborbefunde
  • falls in einer anderen Strahlentherapie vorbestrahlt: Vorbestrahlungs-Befunde und –Bilder
  • aktuelle Aufstellung der Medikamente (Medikamentenplan)

Patienten, die einen gesetzlich bestellen Betreuer haben, sollten von diesem zum Erstgespräch begleitet werden, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.

Wir möchten Sie bitten, uns die Unterlagen im Vorfeld des Erstgesprächs zukommen zu lassen. Sollte dies nicht möglich sein, möchten wir Sie bitten die vollständigen Unterlagen dem Patienten zum Erstgespräch mitzugeben, da die Terminierung des Behandlungsbeginns maßgeblich von der Vollständigkeit der Unterlagen abhängt.

Wiedervorstellung

Patienten, die bei uns bereits therapiert wurden, werden grundsätzlich im Rahmen der strahlentherapeutischen Nachsorge weitergehende Termine in größeren zeitlichen Abständen erhalten. Sollten sich während dieser Zeit neue Aspekte ergeben, hinsichtlich der Vorbehandlung oder einer weiteren erneuten Behandlung, bitten wir Sie zunächst um Kontaktaufnahme mit unserer Leitstelle, damit wir umgehend die Unterlagen aus unseren Archiven beschaffen können. Wenn es neue, entscheidende Befunde geben sollte, lassen Sie uns bitte diese per Fax zukommen. Nach Sichtung der Unterlagen vereinbaren wir kurzfristig einen Termin mit dem Patienten in unserer Ambulanz.

Notfallvorstellung

Im Falle eines medizinischen Notfalls werden wir uns umgehend dem Patienten in unserer Abteilung, ob in der UMG stationär versorgt oder auswärtig versorgt, annehmen. Wir möchten Sie dennoch bitten, mittels telefonischer Kontaktaufnahme mit unserer Leitstelle, den Patienten anzukündigen. Darüber hinaus bitten wir Sie, alle Ihnen zur Verfügung stehenden Unterlagen dem Patienten mitzugeben. Die Anmeldung von Notfällen und dringlichen Fällen außerhalb der regulären Dienstzeiten, sowie an Wochenenden und Feiertagen erfolgt direkt über unsere Station 5024, die 24h täglich besetzt ist. Telefonnummer +49 (0)551 39-8685 Vom Pflegeteam werden zunächst der Anlass, die Patientendaten und ihre Telefonnummer aufgenommen. Der diensthabende Arzt wird sich dann zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Fall und eine mögliche stationäre Aufnahme zu besprechen.

Notfall Tel. (0551) 39 86 85

Nach der Therapie

Nach Abschluss der Behandlung

Auch nach Abschluss der Behandlung werden wir uns weiter den Patienten in unserer Klinik annehmen und stehen jederzeit für Rückfragen und andere Belange zur Verfügung.

Die tumorspezifische onkologische Führung verbleibt in der Verantwortung des behandelnden Facharztes, in der Regel unterstützt durch den Hausarzt.

Die fachspezifische strahlentherapeutische Nachsorge erstreckt sich üblicherweise über einen Zeitraum von  fünf Jahren. Dieser Zeitraum ist zum einen gesetzlich festgelegt, zum anderen sind die Nachsorgeuntersuchungen ein zentraler Bestandteil unserer Behandlungskonzepte.

Die Frequenz der Nachsorgeuntersuchungen richtet sich in erster Linie nach Tumorentität, Bestrahlungsregion, Komplexität der Therapie und der individuellen Verträglichkeit der stattgehabten Behandlung durch den Patienten.

Die strukturierte Nachsorge ermöglicht es uns, die hohen Qualitätsansprüche an unsere Therapie und Betreuung auch noch bei bereits therapierten Patienten nachhaltig zu sichern. Darüber hinaus liefert  uns die strukturierte Nachsorge im Sinne der internen Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung der Behandlungsgüte unserer Therapien, wovon insbesondere zukünftige Patienten profitieren können.

Das Abschlussgespräch

Zum Abschluss der Behandlungsserie erfolgt ein ausführliches Patientengespräch mit dem behandelnden Arzt. Dabei wird der Patient hinsichtlich aller relevanten Aspekte für die  Zeit nach der Behandlung beraten und andere eventuell erforderliche Verhaltensmaßnahmen besprochen.

Nach einem kurzen Zeitintervall, in aller Regel 14 Tage nach der letzten Behandlung, wird ein Kontrolltermin in unserer Abteilung vereinbart, um möglicherweise noch nach Abschluss der Behandlung aufgetretene Begleiterscheinungen der Bestrahlung zu kontrollieren und ggf. behandeln zu können.

Ein wichtiger Inhalt des Abschlussgespräches ist zudem das Nachsorgekonzept, wobei der Patienten nochmals eindrücklich auf die Bedeutung der Nachsorge durch den behandelnden onkologischen Facharzt in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Hausarzt hingewiesen wird.Im Bedarfsfall vereinbaren wir auf Wunsch des Patienten direkt einen Termin mit der entsprechenden Praxis. Für uns ist die lückenlose Betreuung bzw. Weiterbehandlung des Patienten von höchster Bedeutung.

Darüber hinausstellen wir dem Pateinten einenStrahlentherapie-Nachsorgepass mit den wichtigsten  Informationen zu der von uns  durchgeführten Behandlung aus. Im Nachsorgepass werden auch die Termine für die regelmäßigen Nachsorgetermine in unserer Abteilung vermerkt.

Die strahlentherapeutische Nachsorge

Nach vollständiger Zurückbildung der unmittelbaren behandlungsbedingten Begleiterscheinungen werden wir den Patienten in regelmäßigen Abständen zur strahlentherapeutischen Nachsorge in unserer Abteilung einbestellen. Die zeitlichen Abstände werden wir in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern der Behandlung und des Gesundheitszustandes des  Pateinten zwischen 1 und 18 Monaten individuell anpassen.

Im Rahmen dieser Nachsorgetermine erfolgt eine auf die strahlentherapeutische Behandlung bezogene klinische Untersuchung und Besprechung des Verlaufes.

In seltenen Fällen können behandlungsbedingte Beschwerden längerfristig bestehen und  eine weiterführende, spezifische Therapie erforderlich machen. Die erforderlichen therapeutischen Maßnahmen werden von uns individuell eingeleitet und regelmäßig und intensiv überwacht.

Sofern es im zeitlichen Intervall zwischen den Nachsorgeterminen zu Beschwerden oder neuen Aspekten der Erkrankung kommt, die eine strahlentherapeutische Begutachtung und Beurteilung erforderlich machen, möchten wir Sie bitten mit uns unmittelbar in Kontakt aufzunehmen, damit wir uns dieser Probleme annehmen können.

Klinisches Netzwerk

Die Fachgesellschaften

DEGRO

Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie

http://www.degro.org/jsp_public/cms/index.jsp

 

ESTRO

European Society for Radiotherapy and Oncology

http://www.estro.org/

 

ASTRO

American Society for Radiation Oncology

https://www.astro.org/

 

DKG

Deutsche Krebsgesellschaft

http://www.krebsgesellschaft.de/index,699.html

 

AWMF

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V

http://www.awmf.org/

 

NCCN

National Comprehensive Cancer Network

http://www.nccn.org/

Die Kooperationen

G-CCC Göttingen Comprehensive Cancer Center